49. Senf dazu: müsst Ihr Eure Sexualität immer in den Vordergrund stellen?!

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Immer mehr Menschen stehen öffentlich zu ihrer (queeren) Identität und Sexualität. Mit Kampagnen wie #actout oder #ihrkönntaufunszählen solidarisieren sich deutsche Schauspieler*innen und Fußballer*innen nicht nur mit ihren queeren Kolleg*innen – sie möchten sie sogar zum Outing ermutigen. Doch in den Socials herrscht Uneinigkeit über deren Relevanz: „wen interessiert‘s im Sport oder im Film, wer mit wem privat ins Bett geht? Sexualität hat doch nichts in der Öffentlichkeit zu suchen“… oder? Zeit, mal unseren Senf dazu zu geben: Wir analysieren DruKos zum Thema!

48. Folge mit Gast: Christian Rudolph vom LSVD

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Sport lebt von Vielfalt!
Aber was die geschlechtliche und sexuelle Vielfalt anbelangt, da gibt es noch viel nachzuholen. Vor allem beim Fußball. Der DFB hat deswegen seit dem 1. Januar eine Anlaufstelle für queere Menschen geschaffen, die Christian Rudolph vom LSVD betreut. Wir sprechen mit ihm unter anderem über fehlende LGBTQIA*-Vorbilder im Sport, Lösungsansätze und stellen fest: die Vereine müssen sich selbst viel mehr engagieren! Freut Euch auf einen spannenden Gesprächspartner und auf eine Podcastfolge mit Plot Twist 😉

47. Was tun gegen Mansplaining?

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Sie wissen fast alles über Themen wie Abtreibung und Umweltschutz, haben eine Meinung zur Autobahnmaut und sind per se Experten für Technik, Fußball, Frauenquote… insert irgendwas here. Die Rede ist von den sogenannten Mansplainern – Männer, die sich quasi dazu berufen fühlen, Frauen die Welt zu erklären. Aber woher genau kommt der Begriff Mansplaining eigentlich? Und warum wird eigentlich ge-mansplaint? Wie erkennt man(n) Mansplaning und was kann man dagegen tun? In dieser Folge wollen wir diesen und noch ein paar anderen Fragen auf den Grund gehen.

46. Wachsen oder waxen lassen? Ein haariges Thema

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Wir sind wahrscheinlich fast alle mit einem bestimmten Bild von Weiblichkeit aufgewachsen. Haare spielen dabei eine große Rolle: sie sind wichtig und können echt schön aussehen – allerdings nur die auf dem Kopf. Körperbehaarung wird bei Frauen* nämlich oft als ein Zeichen mangelnder Hygiene gewertet, anscheinend ist nur glatt schön. Aber woher kommt das eigentlich? In dieser Folgen schlagen wir uns durch den Busch und entdecken vielleicht ein neues Selbst – mit Körperbehaarung!

45. Der enttäuschende Jahresrückblick 2020

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The end is near – und wenn man mal von 2020 ausgeht, dann beenden die meisten von uns das Jahr wohl mit einem: „Puh, endlich!“ Wir schauen auch noch mal zurück und lassen dieses Mal nur die queeren und persönlichen Highlights aufleben, denn lows gab’s schon genug. Cheers, Queers and Allies! Auf ein hoffentlich starkes 2021…

43. Die enttäuschende Weihnachtsfeier 2020

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Anlässlich der kommenden frohen Feiertage machen wir es uns in dieser Folge bequem und verlegen die alljährliche Weihnachtsfeier typisch 2020 mit Abstand und vor’s Mikrofon. Julia B verrät, welche Bude sie auf dem Weihnachtsmarkt in jedem anderen Jahr am liebsten besucht hat und Julia K schwärmt über den schönsten Weihnachtsfilm seit Menschengedenken – und hat eine ganz besondere Bitte zum Fest der Liebe an euch.
Also macht’s euch gemütlich und sperrt die Lauscher auf für eine Folge voller Spannung, Spaß und der einen oder anderen Peinlichkeit.
P.S.: Kommt in unsere Telegram-Gruppe – für Julia K 😉

42. Let’s talk about: Welt-Aids-Tag

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Seit 1988 ist am 1. Dezember Welt-AIDS-Tag, um unter anderem der Menschen zu gedenken, die an den Folgen einer HIV-Infektion verstorben sind und Diskriminierung entgegenzuwirken. Vor 40 Jahren kam die Infizierung mit dem HI-Virus einem Todesurteil gleich – heute… ja, wie steht’s eigentlich heute um die AIDS-Forschung? Ist HIV noch immer so gefährlich? Wie viele Menschen haben sich in den letzten Jahren überhaupt mit dem Virus infiziert? Pünktlich zum 32. Jahrestag checken wir mal unsere Privilegien und sprechen in Folge 42 über die gegenwärtige AIDS-Forschung, das Leben mit der Krankheit und die Stigmatisierung.

41. Fuck Hate Speech! Wie geht man mit Hasskommentaren im Netz um?

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In den letzten Jahren haben Hasspostings im Netz signifikant zugenommen. Laut einer aktuellen Studie ist jede zwölfte Person selbst von Hate Speech betroffen.
Gerade in den sozialen Netzwerken muss man auch nicht lange suchen, um rassistische/sexistische/antisemintische/queerfeindliche/antidemokratische Kommentare unter Postings zu finden. Aber wie soll man damit umgehen, ohne selbst in einem Sumpf aus negativen Gedanken/Gefühlen zu versinken? Wir geben Euch heute ein paar Tipps an die Hand und erzählen von unseren Erfahrungen mit Hate Speech.