SSDSDSSWEMUGABRTLAD – diese Buchstabenfolge kann Stefanie Heinzmann fehlerfrei auswendig aufsagen, seit sie die gleichnamige Castingshow von Stefan Raab 2008 gewonnen hat. 15 Jahre ist das jetzt her, 6 Studioalbum-Veröffentlichungen, einige Auszeichnungen und mehr als 600.000 verkaufte Tonträger. Im deutschsprachigen Raum ist sie mittlerweile eine der erfolgreichsten Castingshow-Gewinnerinnen ever – und eine der unangepasstesten, schon alleine deswegen ist Stefanie eine Ikone für die queere Community. Mit dem Erfolg kommt aber auch der Druck, sich ständig zu vergleichen, konstant abzuliefern, Schönheitsideale und die Erwartungen anderer zu erfüllen.
Was das mit Stefanie Heinzmanns mentaler Gesundheit macht(e), wie sie es geschafft hat, sich über 15 Jahre im Popbusiness zu einer festen Größe zu etablieren, warum alle über ihre Haare reden wollen und wie sie mit Hass in den sozialen Medien umgeht, erfahrt ihr in dieser – sehr dearen – Folge.
Live erleben könnt ihr sie in diesem Sommer auf ihrer XV – CELEBRATING LOVE & LIVE Tour: https://www.stefanieheinzmann.de/termine (https://www.stefanieheinzmann.de/termine)
Bildquelle Stefanie Heinzmann: heinzmann-productions GmbH
Haben Blumen ein Geschlecht? Wer muss wem eine Kerze anzünden? Und warum gilt ein Schloss (z.B. an einer bestimmten Kölner Brücke) als Liebesbeweis?
In dieser Folge geht es um romantische Gesten. Wir reden darüber, wie klischeebehaftet unsere Vorstellungen von Romantik häufig sind und welche Symbolik wir persönlich aus aus einigen dieser Gesten herauslesen.
Eine geplante Vorlesestunde für Kinder hat in München – vor allem in rechten und konservativen Kreisen – für einen wahren Aufschrei gesorgt. Denn – oh Schreck – Drag Artists (!!) sollen hier Kindern ab 4 Jahren kindgerechte Literatur vorlesen. Wir sehen es schon in den USA, wie Rechte von queeren Menschen immer weiter eingeschränkt werden. Schwappt diese Welle jetzt auch zu uns? Warum an dieser Vorlesung absolut nichts verwerfliches zu finden ist, darüber sprechen wir in dieser Folge – wir podcasten Euch die Welt, wie sie Euch gefällt!
Menners… soweit das geübte Festivalauge blickt. Knapp 3 1/2 Jahre ist es jetzt her, dass wir und das erste (und letzte) Mal über das Lineup der deutschen Festivals aufgeregt haben. FLINTA Artists werden mittlerweile mehr gebucht, sie kommen aber auch im Jahr 2023 immer noch nicht auf die ganz große Bühne – im Ausland sieht es deutlich besser aus.
Warum ist das so? Gibt es keine coolen weiblich gelesenen Headlinerinnen? Was wird getan? freut euch auf einen kleinen Rant, aber auch auf Denkanstöße und Verbesserungsvorschläge von zwei motivierten Nachwuchs-Bookerinnen.
Da haben wir uns erst wie bolle gefreut, dass wir endlich mal eine große an queeren Serien bekommen haben… nur um dann jetzt mit der Enttäuschung leben zu müssen, dass viele einfach abgesetzt werden. „Warrior Nun“ oder „The L Word: Generation Q“, um nur zwei Beispiele zu nennen. Wir setzen uns natürlich auch mit der Frage auseinander, warum die Streamingdienste so agieren. Und kann man was dagegen tun?
Zum Schluss gibt’s aber noch einen kleinen Doku Tipp namens „Queertopia“.